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Wärmepumpen
Effizienz einer Wärmepumpe Während des Betriebs » wird im Verdichter elektrischer Strom verbraucht. » wird die Wärme der Kältequelle aufgenommen. » wird die Wärme an den Wärmeverbraucher abgegeben. Der Vorteil der Wärmepumpe ist ihre Fähigkeit, mehr thermische Energie zu liefern, als elektrische Energie für ihren Betrieb verbraucht wird. Die Leistung einer Wärmepumpe wird im Leistungskoeffizienten (C.O.P.) ausgedrückt. Dies ist das Verhältnis zwischen der thermischen Energie, die am Verflüssiger abgegeben wird und der zugeführten elektrischen Energie, die durch die Wärmepumpe verbraucht wird. Der C.O.P. schwankt abhängig von der Art der Wärmepumpe und der Arbeitsbedingungen. Er liegt im Allgemeinen um einen Wert von 3 bis 5. Dies heißt, die Wärmepumpe liefert für 1 kWh zugeführte elektrische Energie 3 bis 5 kWh thermische Energie. Der C.O.P. ist höher, je niedriger die Temperatur des Arbeitsmittels am Verflüssiger ist. Der C.O.P. ist ebenfalls höher, je höher die vom Verdampfer aufgenommene Temperatur ist. Warum Wärmepumpen? Die Grafik zeigt den Energieverbrauch in einer typischen nordeuropäischen Region wie Deutschland. Deutlich ist zu erkennen, dass der Großteil der Energie zum Heizen verwendet wird. Eine Wärmepumpe ist weitaus effizienter als jede andere Art zu heizen. Der Leistungskoeffizient liegt zwischen 3 und 5. Das bedeutet, dass eine Wärmepumpe 3 bis 5-mal weniger Energie benötigt als beispielsweise ein Öl- oder Gasbrenner. Vorteile von Wärmepumpen » geringer Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 » geringer Verbrauch von elektrischer Energie » in Kombination mit Photovoltaik kaum externe elektrische Energie notwendig » Nutzung erneuerbarer Energie » keine Räume zur Brennstofflagerung notwendig » kein Schornstein notwendig » kein Schadstoffausstoß vor Ort
Leistungsaufnahme 1 kWh
Heizleistung 4 kWh
Heizung  77,8%
Warmwasser  10,5%
Kochen    6,6%
Elektrogeräte    3,7%
Licht    1,4%
Was bedeutet C.O.P.? Die Leistung einer Wärmepumpe wird im Leistungskoeffizienten (C.O.P.) ausgedrückt. Dies ist das Verhältnis zwischen der thermischen Energie, die am Verflüssiger abgegeben wird und der zugeführten elektrischen Energie, die durch die Wärmepumpe verbraucht wird.
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